Heilpraktiker Pruefungsfragen zur Heilpraktikerpruefung 3

Heilpraktiker Pruefungsfragen zur Heilpraktikerpruefung Teil 3

Intensivvorbereitung auf die Amtsarztprüfung – 10 DVDs

Prüfungstrainer für Heilpraktiker, CD-ROM mit über 4000 Fragen

Welche Aussage(n) zu Infektionskrankheiten mit Hautausschlag trifft/treffen zu?

  •  Patienten die Scharlach hatten, sind immun gegen die Erreger
  •  eine Rötelninfektion während der Schwangerschaft besteht die Gefahr einer Rötelnembryopathie (sog. Gregg-Syndrom)
  •  die Rötelimpfung schützt auch vor Ringelröteln
  •  Gürtelrose tritt bevorzugt im Kindesalter auf
  •  Otitis media, Pneumonie und die Enzephalitis sind Komplikationen einer Maserninfektion


Welche Aussage(n) zum Dickdarmkrebs trifft/treffen zu?

  •  Hinweis auf Dickdarmkrebs kann ein Wechsel von Stuhlgewohnheiten sein
  •  Patienten mit Colitis ulcerosa haben ein erhöhtes Dickdarmkrebsrisiko
  •  Nachweis von Hämorrhoiden bei einem Patienten mit „Blut im Stuhl“ schließt einen Dickdarmkrebs weitgehend aus
  •  Risikofaktoren eines Dickdarmkrebs sind vor allem fettarme und vegetarische Ernährung
  •  das CEA (Carcinoembryonales Antigen) als Tumormarker ist spezifisch und eignet sich als Früherkennungstest


Welche Aussage(n) über Salmonellen trifft/treffen zu?

  •  Patienten mit einer Salmonellenenteritis kommen häufig in den Wintermonaten vor
  •  Patienten mit einer Salmonellenenteritis haben eine lebenslange Immunität
  •  Salmonellen vom Enteritistyp werden meist von Mensch zu Mensch übertragen
  •  Salmonellen-Dauerausscheider stellen für die Lebensmittelhygiene ein Problem dar
  •  Patienten mit einer Salmonellenenteritis können nach der Erkrankung eine reaktive Arthritis bekommen


Welche Aussage(n) zur Polyneuropathie trifft/treffen zu?

  •  Diabetes mellitus und Alkoholismus sind die häufigsten Ursachen für eine Polyneuropathie (in der BRD)
  •  bei einer Polyneuropathie sind ausschließlich sensible und motorische Nervenfasern befallen
  •  Ursache für eine Polyneuropathie kann/können Mangelernährung/Malabsorption sein
  •  Polyneuropathien treten auch im Zusammenhang mit Tumorerkrankungen auf
  •  der erste Hinweis auf eine Polyneuropathie ist häufig der Verlust des Vibrationssinns


Welche Aussage(n) zu Herpesviren trifft/treffen zu?

  •  durch Gabe von Antibiotika kann eine Infek1ion vermieden werden
  •  Infektionen mit Herpesviren können bei Menschen mit einer Immunschwäche schwerer verlaufen
  •  nach einer Infektion besteht lebenslange Immunität
  •  Herpesviren können lebenslang in bestimmten Zellen des Menschen persistieren (verbleiben)
  •  mit einer Augenkomplikation ist bei einer Herpes zoster- Infektion nicht zu rechnen


Welche Aussage(n) ist/sind die Ursache(n) einer Tetanie?

  •  Hypoparathyreodismus (Unterfunktion der Nebenschilddrüsen)
  •  primärem Hyperparathyreoidismus
  •  chronischer Nebenniereninsuffizienz
  •  massivem sauren Erbrechen
  •  Linksherzinsuffizienz


Ein 78-jähriger Patient hat folgende Symptome: multiple Metastasen in der Wirbelsäule. Welches Karzinom kommt hierfür am ehesten als Ursache in Frage?

  •  Kolonkarzinom
  •  Prostatakarzinom
  •  Wilms-Tumor (Nephroblastom)
  •  Hepatozelluläres Karzinom (primares Leberzellkarzinom)
  •  Pankreaskarzinom


Welche Aussage(n) zu Sexualhormonen und Eisprung trifft/treffen zu?

  •  das Progesteron ist ein Hormon, welches bei der Frau im Gelbkörper und in der Plazenta gebildet wird
  •  nach der Ovulation (Eisprung) kommt es zu einer kurzfristigen (1-2 Tage) Erhöhung des Progesteronspiegels
  •  bereits einen Tag vor der Ovulation steigt die Basaltemperatur um mind. 1°C an
  •  Östrogene werden vor allem in der zweiten Zyklushälfte sezerniert
  •  Progesteron wird größtenteils in der zweiten Zyklushälfte sezerniert


Welche Aussage(n) zum Parkinson-Syndrom trifft/treffen zu?

  •  eine der häufigsten neurologischen Erkran
    kungen des höheren Lebensalters ist das Parkinson-Syndrom
  •  Ursache ist in erster Linie eine Störung im Aldosteron und Reninstoffwechsel
  •  es handelt sich um eine rein körperliche Erkrankung ohne jede Beeinträchtigung der intellektuellen Fähigkeiten
  •  Leitsymptom ist ein grobschlägiger Ruhetremor der willkürlich unterbunden werden kann
  •  Krankengymnastik ist bei M. Parkinson wegen zu erwartender Verschlimmerung der Symptomatik nicht anzuwenden (kontraindiziert)


Welche Aussage(n) führt/führen zu einer Aktivitätssteigerung des sympathischen Nervensystems?

  •  Erweiterung der Bronchien
  •  gesteigerten Bewegung und Tätigkeit des Magen•Darm Traktes
  •  Bradykardie
  •  Verengung der Pupillen
  •  Blutdruckabfall


Welche Aussage(n) zu Vitaminen und Vitaminmangel trifft/treffen zu?

  •  Vitamin B12-Mangel ist i.d.R. die Folge einer Nierenerkrankung
  •  Vitamin C gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine
  •  Vitamin B-Mangel kann Skorbut auslösen
  •  Vitamin B12-Mangel kann zu neurologischen Symptomen führen
  •  Vitamin K-Mangel kann zu Gerinnungsstörungen führen


Eine 26-jährige Patientin hat folgende Symptome: Erschöpfung, Unruhe, Schlafstörungen, Nervosität, Reizbarkeit, stark schwitzen, zittern und vermehrtem Haarausfall und Durchfällen. Welche Diagnose trifft am ehesten zu?

  •  Morbus Addison
  •  neu aufgetretener Diabetes mellitus
  •  Alkoholkrankheit
  •  schizophrene Psychose
  •  Hyperthyreose


Welche Aussage(n) trifft/treffen als Hinweise auf eine intrakranielle Druckerhöhung zu?

  •  schwallartiges Erbrechen
  •  Peroneuslähmung
  •  Sehen von Doppelbildern
  •  psychische Veränderungen, z. B. Aggressivität
  •  Tremor der Hände


Welche Aussage(n) zur Untersuchung des Knies trifft/treffen zu?

  •  eine Stabilitätsprüfung der Bänder erfolgt richtigerweise am stehenden Patienten
  •  die sog. tanzende Patella ist ein Hinweis auf einen Kniegelenkserguss
  •  beim Kind bis 15 Jahre sind O-Beine (Genua vara) physiologisch
  •  bei einer Kreuzbandschädigung kommt es zum das Schubladenphänomen
  •  Steinmann-Zeichen geben Hinweise auf mögliche Meniskusschäden


Welche Aussage(n) zur Herzauskultation trifft/treffen zu?

  •  bei einer Aortenstenose ist eine Fortleitung des Geräusches in die Karotiden möglich
  •  eine Spaltung des 2. Herztones ist stets pathologisch
  •  Akzidentelle (zufällig vorkommende) Geräusche sind stets systolisch und ohne Fortleitung
  •  ein funktionelles Herzgeräusch kann bei Fieber auftreten
  •  die Lautstärke des Herzgeräusches ist ein Maß für die Schwere einer Herzerkrankung

Intensivvorbereitung auf die Amtsarztprüfung – 10 DVDs

Prüfungstrainer für Heilpraktiker, CD-ROM mit über 4000 Fragen

-> Weiter zur Heilpraktikerpruefung März 2009 – Teil 4

-> Zurück zur Heilpraktikerpruefung März 2009 – Teil 2

-> Zurück zur Heilpraktikerpruefung März 2009 – Teil 1

Leave a Reply


one + 4 =