Zapper nach Dr. Hulda Clark - Wirkung & Anwendungsgebiete

Heilpraktikerschule Hamburg - Zapper
Der Zapper ist ein Frequenzgenerator, der mit einer Frequenz von ca. 20 bis 40 kHz arbeitet. Diese Rechteckwelle ist ein Strom, der ähnlich wie in einer Batterie von Plus auf Null fällt, wogegen der Strom aus einer Steckdose von Plus nach Minus verläuft. In der Natur kommt dieser Strom so nicht vor.
Dr. Hulda Clark ist Biophysikerin und beschreibt in ihrem Buch „Heilung ist möglich“ die Wirkung des Zappers auf Parasiten, Bakterien und Viren. Jede in den positiven Bereich verschobene Frequenz tötet Parasiten, Bakterien und Viren gleichzeitig ab, sofern ausreichende Betriebsspannung von 5 bis 10 Volt vorliegt, die Dauer 7 Minuten beträgt und die Frequenz zwischen 10 Hz und 500kHz liegt.
Der Befall des menschlichen Körpers mit Parasiten stellt eine große Belastung für diesen dar, da wenige Parasiten genügen, um krankhafte Prozesse in Gang zu setzen oder aufrecht zu erhalten. Des Weiteren leben gewisse Bakterien in oder auf Parasiten und können ebenfalls selbst gewisse Bakterien oder Viren beherbergen. Hierzu ein Beispiel: es ist nachgewiesen, dass in Spulwürmern mehrere Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken und Kolibakterien leben. Auch können Pilze (Mykosen) auf der Oberfläche von Würmern leben. Eine ganze Reihe von schweren chronischen Erkrankungen hängen mit verschiedenen parasitären Belastungen zusammen.
Der Zapper stellt eine Art Universalhilfsmittel dar: bei jeglicher Behandlung von Bakterien, Viren und Parasiten, auch schwerer chronischen Erkrankungen mit parasitärer Belastung, kann er Beschwerdefreiheit von vielen Symptomen bewirken, sofern der Zapper regelmäßig angewendet wird. Bei folgenden Erkrankungen wurde der Zapper bereits eingesetzt: Schmerzen aller Art, Bakterien, Viren, Parasiten, Muskelschmerzen, Entzündungen, Leukämie, Krebs, Candida, Diabetes, Depressionen, Arthrose, Arthritis, Rheuma, Haarausfall, Fisteln, Ekzem, Juckreiz, Ausschlag, Milben, Würmern, Allergien, Kopfschmerzen, Migräne, Grippe, Infektionen, Gürtelrose, Herpes, Warzen, Gangren, Geschwüre, Nervenschmerzen, Prostata- und Blasenprobleme, Psoriasis, Parkinson, Alzheimer, Kinderlähmung und vieles mehr.
Die Behandlungserfolge von Migräne, Allergien, Asthma, Diabetes, Krebs und rheumatischen Beschwerden, sowie unspezifischen Verdauungsproblemen können in einigen Fällen so beeindruckend sein, dass es manchmal wie eine Spontanheilung aussehen kann.
Seit der Entdeckung des elektrischen Stromes wird dieser in der Medizin angewendet, vor allem in der Schmerztherapie. Die Wirkung des Stromes auf Krankheitserreger und auf verschiedene Funktionen des menschlichen Körpers werden immer wieder mit außergewöhnlichen Ergebnissen untersucht.
Eher zufällig wurde von Forschern der Albert Einstein Medical School das Prinzip entdeckt, dass sehr niedrige elektrische Ströme Schmarotzer abtöten. Aus Versehen war ein blanker Draht in eine Zellkultur menschlicher Haut mit AIDS Viren gefallen. Hierbei wurden die Viren getötet, jedoch nicht das menschliche Gewebe.

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Während ihrer Forschungen fand Dr. Hulda Clark heraus, dass Mikroorganismen elektrischen Strom in der entsprechenden Eigenfrequenz nicht vertragen, sofern sie dem Mittelwert dieser Frequenz ausgesetzt sind. Nach einer solchen Behandlung waren die Erreger nicht mehr messbar. Weiterhin war zu beobachten, dass die Erreger entweder starben oder wie betäubt wirkten, so dass das eigene menschliche Immunsystem die Erreger angreifen konnte. Man ist mit dem Zapper in der Lage, eine Behandlung an Organismen erfolgreich vorzunehmen, ohne dem menschlichen Körper zu schaden. Durch die Anwendung des Zappers kann ein geschwächter menschlicher Organismus, bei dem das eigene Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, die entsprechenden Parasiten, Bakterien und Viren zu bewältigen, erfolgreich gereinigt werden. Gleichzeitig zeigt sich eine aktivierende und belebende Wirkung auf das Immunsystem.
Dr. Hulda Clark empfiehlt, den Zapper wie folgt anzuwenden: 7 Minuten zappen, anschließend 20 Minuten Pause, insgesamt dreimal pro Behandlung. Eine tägliche Anwendung morgens und abends über einen Zeitraum von 3 bis 4 Wochen wird auch die stärksten pathogenen Organismen im Körper zerstören, wie die Forschungen von Dr. Hulda Clark zeigen. Einige Menschen verspüren bereits innerhalb von wenigen Tagen eine Erleichterung von akuten und chronischen Beschwerden.
Den ersten 7 Minuten zappen folgt eine Pause von 20 Minuten. In dieser Zeit werden Viren und Bakterien von absterbenden Parasiten freigesetzt und beginnen den Patienten zu befallen. Die zweite Sitzung von 7 Minuten ist dafür gedacht, die künstlich freigesetzten Viren und Bakterien zu töten. Wenn dies ausgelassen wird, können die Patienten umgehend Halsschmerzen, eine Erkältung oder ähnliches bekommen.
Die dritte Sitzung von 7 Minuten tötet die letzten Viren, die zuvor von den absterbenden Bakterien freigesetzt wurden.
Hinweis: Für schwangere Frauen und Menschen mit Herzschrittmachern wird die Verwendung des Zappers nicht empfohlen. Des Weiteren stellt der Zapper kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung dar. Bei lebensbedrohlichen Zuständen und schweren Erkrankungen sollte die Anwendung des Zappers mit dem Arzt abgesprochen werden.
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